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hier lesen Sie aktuelle Berichte
aus der Arbeit der Senioren-Union
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Bezirksverband Südbaden
Die Auslandseinsätze der Bundeswehr:
Krieg oder Friedensstabilisierung?
Unter diesem Titel fand die traditionelle gemeinsame
Veranstaltung der Vereinigungen der CDU Südbaden unter der der
organisatorischen Leitung der Senioren Union und der Jungen Union
Südbaden statt. Die beiden Vorsitzenden Dr. Norbert Nothhelfer und
Johannes Rothenberger zeigten sich mit über 100 Teilnehmern
zufrieden und lobten die gute Zusammenarbeit.
Der verteidigungspolitische Sprecher der CDU/CSU Bundestagsfraktion,
Ernst-Reinhard Beck MdB,
machte in seiner Einführung klar, dass der
Einsatz am Hindukusch ein Militäreinsatz ist und Kampfhandlungen
erfordern, dass auch geschossen wird, notfalls getötet wird und die
Soldaten selbst ihr Leben riskieren. „Das machen sie im Einsatz für
unser Land und unsere Freiheit“, so Beck, „und dafür gebührt ihnen
Dank und Unterstützung.“ Die Arbeit dort sei aber nicht nur
militärisch, sondern bei einem umfassenden Sicherheitsbegriff auch
nachhaltige Aufbauarbeit in der Bevölkerung.
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Bezirksverband Nordbaden
Kreisverband Rhein-Neckar
Stadtverband Ladenburg

„Volle Sonnenkraft
voraus“
Senioren-Union-Ladenburg
zu Gast bei ABB in Ladenburg
Auf der Suche nach den Energiequellen der
Zukunft ließ sich die Senioren-Union-Ladenburg von ABB über die
Initiative „Desertec“
Strom aus der Sahara informieren. Vorausgegangen waren Exkursionen
der Senioren-Union-Ladenburg zum Großkraftwerk Mannheim,
Wasserkraftwerk Rheinfelden, Geothermiekraftwerk Landau und zur
Biogasanlage in Ladenburg bei Bauer Maas.
ABB ist engagiert
in der Erstellung von intelligenten Systemen und der Herstellung
intelligenter Gerätebauteile zur optimalen Produktion und Nutzung
von Elektrizität. ABB sieht
ein großes Optimierungspotential zur Energieeinsparung allein in der
verbesserten Nutzung elektrischer Energie.
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Bezirksverband Nordwürttemberg
Kreisverband Heilbronn
Das Alter – Zeit der Reife und der Ernte
„Statt zu fragen, wie wir so viele Alte betreuen
und versorgen können, sollten wir darüber nachdenken, wie wir die
Fülle von Weisheit, Erfahrung und Anpassungsfähigkeit nutzen
können.“ Bei der Senioren-Union und dem Evangelischen Arbeitskreis
im CDU-Kreisverband Heilbronn referierte Prof. Dr. Heiko Hörnicke,
ehemals Professor für Biologie an der Universität Hohenheim und
heute tätig in der geistigen und geistlichen Herausforderung von
Christen im „dritten Lebensalter“. Es sei wichtig umzudenken:
Altes Denkmuster: Ältere Menschen sind Personen,
die Betreuung brauchen und Kräfte binden.
Neues Denkmuster: Ältere Menschen haben Gaben
und sind ein unausgeschöpftes Potenzial an Mitarbeitern. Dadurch
können sie in vielfältiger Weise ein Segen sein.
Hörnicke empfahl seinen
Zuhörern, körperlich aktiv zu bleiben, dann könne man
lebenslang geistige und geistliche Reife erwerben. Oft müsse der
Mensch schwere Wege gehen, um zu wichtigen Erfahrungen zu kommen.
Viele hätten erst im hohen Alter ihre bedeutendste Lebensleistung
erbracht. „Das Altern ist Plan Gottes für unser Leben, damit wir
Reife und Weisheit erlangen können.“
Gerade in der heutigen Zeit der schrumpfenden
Bevölkerung mit viel zu wenig Kindern sei der ältere Mensch mit
längerer Lebenserwartung gefordert und für bestimmte Aufgaben in der
Gesellschaft geeignet.
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Bezirksverband Nordwürttemberg
Kreisverband Heidenheim
CDU-Senioren im EU-Parlament in Straßburg
Wieder einmal erlebten Mitglieder und Freunde
der Senioren-Union zwei unterhaltsame und informative Tage auf ihrer
Busreise ins Elsass. Auf Einladung von Dr. Inge Gräßle, MdEP, ging´s
zunächst nach Straßburg. Nach dem Mittagessen in einem urigen
Altstadtlokal hatten die Fahrtteilnehmer noch genügend Zeit, dem
weltbekannten Straßburger Münster einen Besuch abzustatten, bevor
sie bei einer Schifffahrt auf der Ill bleibende Eindrücke von der
elsässischen Metropole sammeln konnten. Vorbei an den Gässchen und
Häusern des historischen Gerberviertel, an dem beeindruckenden
Gebäude des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte und an der
gewaltigen Glasfassade auf den Anlagen des Europa-Viertels klickten
ununterbrochen die Kameras. Höhepunkt des Tages war schließlich der
Besuch im Plenarsaal des Europa-Parlaments, welche viele Besucher
bis dato nur vom Fernsehen her kannten.
Anschließend begrüßte Dr. Inge Gräßle die
Reisegruppe und informierte über derzeit Aktuelles aus dem
Sitzungssaal. Die vielen Zuhörerfragen beantwortete sie souverän und
verständlich in bewundernswerter Weise. Nach Übernachtung und
reichhaltigem Frühstück in Rust reisten die Senioren weiter nach
Colmar. Von der reizvollen Innenstadt und dem Besuch des
Unterlinden-Museums mit dem weltberühmten Isenheimer Altar von
Johannes Grünewald zeigten sich alle tief beeindruckt. Nach einem
typischen Elsässer Mittagessen in dem schnuckeligen Städtchen
Riquewihr hatten die Reiseteilnehmer die Gelegenheit im tiefen
Keller Weine aus der Region zu probieren. Mit der Abendeinkehr in
Steinenkirch gingen zwei schöne, erlebnisreiche Tage zu Ende.
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Bezirksverband Nordwürttemberg
Kreisverband Hohenlohe
Einen
interessanten Nachmittag erlebten Mitglieder der Senioren-Union
Hohenlohe beim Besuch des GEMUE-Dome in Niedernhall-Waldzimmern.

Gemü ist einer der weltweit führenden Hersteller von Ventil-, Mess-
und Regeltechnik. Das global ausgerichtete, unabhängige
Familienunternehmen mit Hauptsitz in Ingelfingen hat sich seit 1964
durch innovative Produkte
einen guten Namen gemacht und in einigen Bereichen als Marktführer
etabliert. Die GEMÜ Gruppe beschäftigt heute mehr als 950
Mitarbeiter an 6 Produktions- und über 16 Vertriebsstandorten
weltweit. GEMÜ wendet jährlich einen hohen Betrag für die
Entwicklung neuer Produkte auf.
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Bezirksverband Südbaden
Politik ist Dienstleistung am Bürger
Zur Sitzung des Vorstandes der Senioren Union
des Bezirks Südbaden konnte der Vorsitzende, Dr. Norbert Nothhelfer,
den Bundestagsabgeordneten und Vorsitzenden des Rechtsausschusses
Herrn Siegfried Kauder, willkommen heißen.
In einem sehr eindrucksvollen Referat ging er
sehr prägnant auf die aktuelle Bundespolitik ein und sparte nicht
mit Kritik über den Koalitionspartner als auch über die eigene
Fraktion.
Einzelne Entscheidungen der Bundesregierung und
des Parlamentes beleuchtete er sehr detailliert und offen. Er
verstehe sehr wohl den Unmut der Bürger, wenn ein Millionenpaket
nach dem anderen für andere EU-Länder geschnürt und
Finanzmittel bereitgestellt
werden, die gerade im eigenen Land sehr dringend benötigt werden.
Große Bedenken äußerte er über die Geschwindigkeit der
Verabschiedung von Gesetzen, welche in jüngster Zeit das Parlament
passierten. Nach Auffassung von Siegfried Kauder wurden die Gesetze
im Eiltempo ohne jegliche Prüfung durch Sachverständige
durchgeschleust. Um den Druck und das Tempo noch zu erhöhen, wurden
die Gesetzesvorlagen von der Kanzlerin als „Alternativlos“
bezeichnet. Es ist deshalb nicht verwunderlich, dass so manches
Gesetz vom Bundesverfassungsgericht beanstandet werden muss, weil
die notwendige Sorgfalt beim Gesetzgebungsverfahren in grober Weise
missachtet wurde.

Der Bundestag ist leider zu einem Abnickverein
geworden, so Herr Kauder. Was wir brauchen ist ein selbstbewussteres
Parlament. Nicht die Ministerialbürokratie hat zu entscheiden,
sondern die gewählten Vertreter des Volkes. Wozu haben wir den
Wissenschaftlichen Dienst, stellte er die provokative Frage? In
diesem Zusammenhang kritisierte er auch die oft unverständlichen
Formulierungen der Gesetze, die der normale Bürger nicht mehr
verstehen kann.
Siegfried Kauder ging auch sehr eingehend auf
die Themen der Gesundheitsreform und der Verschuldung ein. Bei der
Gesundheitsreform verlangt er, dass im Krankheitsfalle eine
ordnungsgemäße Behandlung und bei der Pflege eine menschliche
Zuwendung für alle Bürger im Vordergrund stehe. Ein Wettbewerb in
der Krankenversicherung müsse auf alle Fälle bestehen bleiben.
Bei der Verschuldung wies er darauf hin, dass
selbst durch die verfassungsmäßige Sicherstellung einer
Schuldenbremse noch genügend Schlupflöcher bestehen, die bislang
nicht genau definiert sind. Außerdem sieht er noch eine Vielzahl von
Sparpotentialen. Es gibt in vielen Bereichen Möglichkeiten
einzusparen. Kleinvieh macht auch Mist. Warum brauchen wir z.B. 11
Parlamentarische Staatsekretäre?
Bei seinen Gesprächen im Wahlkreis stellt er
immer wieder fest, dass die Bevölkerung sehr oft ein feines Gespür
für das politische Geschehen hat. Man solle deshalb aus Sicht der
Regierung den Bürger nicht für dumm verkaufen.
Seine Devise lautet deshalb: Mit den Bürgern
sprechen und sie fragen, was sie in Zukunft in der Region wollen.
Der Staat muss Antwort geben auf die Frage der Menschen, denn
Politik ist Dienstleistung am Bürger.
In der sich anschließenden und sehr umfassenden
Diskussion wurden neben den von ihm angesprochen Themen weitere
bundespolitische Punkte angesprochen. Unter anderem wurde von Herrn
Klaus Panther die längst überfällige Wahlrechtsänderung zur
Diskussion gestellt. Das Bundesverfassungsgericht hat das Parlament
per Urteil zwei Jahre Zeit gegeben, diese Änderung durchzuführen.
Bis heute ist hier leider nichts geschehen, so Herr Panther, der
verschiedene Lösungsvorschläge vorstellte. Herr Dr. Nothhelfer bedankte sich herzlich bei
Herrn Kauder für seine offenen, gleichzeitig aber auch wohltuenden
Worte und sprach den Wunsch aus, dass man mehr von solch kantigen
und Profil zeigenden Abgeordneten im Deutschen Bundestag haben
müsste.
Im weiteren Verlauf der Vorstandssitzung berichteten die einzelnen
Kreisverbände ausführlich über ihre Aktivitäten und Unternehmen für
die Senioren in ihrem jeweiligen Bereich.
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Bezirksverband Nordwürttemberg
Im Rahmen einer Bezirksvorstandssitzung informierten sich Mitglieder
der SU über das Vorhaben Stuttgart 21
Für
eine hochleistungsfähige Schnell-fahrstrecke Paris/Frankfurt -
Stuttgart - München soll mit Einbindung des Stuttgarter Flughafens
ein neuer Durchgangsbahnhof mit acht Gleisen erbaut werden. Der neue
Bahnhof soll rechtwinklig unter den heutigen Bahngleisen verlaufen,
nach oben hin geöffnet und mit einem Glasdach überdeckt sein. Das
bestehende Bahnhofsgebäude kann in seiner Funktion als Dienst-leistungszentrum und als Zugangsbauwerk zu den Gleisen voll
erhalten bleiben.
Die Bahnlinien werden unterirdisch zur neuen Station geführt. Damit wird
im Herzen der Stadt ein etwa 100 ha großes zusammenhängendes
Gleisareal frei und steht zur Bebauung zur Verfügung: Die
Stuttgarter City kann neu gestaltet werden - entsprechend den
Möglichkeiten richtungsweisender Stadtplanung und angepasst an die
Zielsetzung einer optimalen Infrastruktur. Die nutzbaren Flächen
umfassen rund 85 ha. Im Bereich der Innenstadt ist an eine höhere
Verdichtung gedacht, im Übergang zu den bestehenden Stadtvierteln
soll die dort vorhandene Struktur aufgenommen und die Grünflächen
(Schlossgarten, Rosensteinpark) einbezogen und vergrößert werden.
(aus
Stuttgart-Tourist)
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Bezirksverband Nordwürttemberg
Kreisverband Ostalb
Rolf Rapp als Kreisvorsitzender wieder gewählt
Bei der Mitgliederversammlung der Senioren-Union
am 24. Juni 2010 wurde der Kreisvor-
sitzende Rolf Rapp für weitere 3 Jahre wieder gewählt.
Stellvertreter bleiben Peter Kuhne und Hermann Schaupp;
Schatzmeister Johann Hoffer, Schriftführerin Edith Mundt. Als
Beisitzer wurden Dr. Dieter Bolten, Gretel Lenz, Kurt Leinmüller,
Alfred Leist, Franz Schenk und Vinzenz Schultes gewählt.

In seinem Rechenschaftsbericht dankte der
Vorsitzende Rolf Rapp dem Vorstand für die
gute und harmonische Zusammenarbeit. Der Dank galt auch den
ausscheidenden Vorstandsmitgliedern Günther Lenz und Rolf Kleemann.
Der Kreisverband ist der größte in
Baden-Württemberg und hat z.Zt. 385 Mitglieder (407 im letzten
Jahr).
Auf vielen Veranstaltungen war der Kreisverband
gut vertreten, ebenso in zahlreichen Gremien auf Landes- Bezirks-
und Kreisebene. Als besondere Höhepunkte sind der jährliche
Seniorentag in Neresheim und die Jahresausflüge anzusehen.
Die Mitgliederversammlung stand unter dem Motto.
„Beständigkeit – mitten im
Wandel.“
Nachdem MdB Roderich Kiesewetter die Wahlen in
professioneller Manier geleitet hatte, informierte er die
Versammlungsteilnehmer über das neueste politische Geschehen in der
Bundespolitik. Er ging besonders auf die Situation der Koalition in
Berlin, das Sparpaket und die bevorstehende Wahl des
Bundespräsidenten ein.
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Bezirksverband Nordwürttemberg
Kreisverband Heilbronn
„STASI IN DIE VOLKSWIRTSCHAFT!“
Über
seine Erlebnisse in Karl-Marx-Stadt (Chemnitz) berichtete Heinrich
Hiersemann, Bürgermeister a.D., vor den Mitgliedern der
Senioren-Union im CDU-Kreisverband Heilbronn.
Bei den
Montagsdemonstrationen sei man, wie man sich einreihte, bunt
durcheinander durch die Innenstadt gezogen, ohne zu wissen, ob der
Nachbar vielleicht ein Spitzel ist oder auf den Dächern
Maschinengewehre aufgebaut waren. „Wir sind das Volk“, „wir bleiben
hier“ habe man gerufen und „Stasi in die Volkswirtschaft“, da diese
als Schmarotzer lebten und Andersdenkende „ans Messer lieferten“.
Der
Referent berichtete eindringlich und zeitweise noch immer sichtlich
ergriffen über Erlebnisse und Schwierigkeiten seiner Familie in der
DDR. Nach der Staatsdoktrin sollten zwar alle Menschen gleich sein,
er habe aber als Arztsohn nicht zur Arbeiterklasse gehört und sei
deswegen immer wieder Diskriminierungen ausgesetzt gewesen.
Als
Diplomingenieur im VEB Energiekombinat Karl-Marx-Stadt sei er
Mitglied der Kammer der Technik (KDT) gewesen. Innerhalb dieser
Kammer habe man schon sehr früh erkannt und darüber diskutiert, dass
die oberste Führungsebene der DDR die Wirtschaft gegen die Wand
fahre.
Die
Gemeinden hätten zwar Gemeinderäte gehabt, diese seien jedoch von
der Einheitspartei vorgeschlagen und durch Scheinwahlen „bestätigt“
worden, indem man Zettel erhielt, die man ohne Kreuz in die Urne
stecken musste. Im Gemeinderat hätte es keine echten Debatten
gegeben, sondern nur vorbereitete Statements zum Lobe der Partei.
Nach der
Wende arbeitete Hiersemann – nun als Mitglied der CDU – als
stellvertretender Landrat und als Leiter des Umweltdezernats. Viel
Unterstützung habe man von den damaligen Partnerlandratsämtern
Böblingen und Erding erfahren. Der Übergang zu neuen demokratischen
Verwaltungen auf Kreis- und Gemeindeebene habe sich vom Herbst 1989
bis zum Juni 1990 sehr schnell vollzogen. Nach der Kreisreform 1994
wurde der Referent zum
Bürgermeister der sächsischen Kleinstadt Mutschen gewählt.
Auf
Grund seiner russischen Sprachkenntnisse ging er nach seiner
Pensionierung mehrfach nach Russland, um beim Aufbau der örtlichen
Selbstverwaltungen zu helfen. Die politische Gliederung der heutigen
Russischen Föderation sei mit Deutschland vergleichbar.
Hiersemann schloss seine Ausführungen mit dem Wunsch, dass es den
Russen gelingen möge, einigermaßen demokratische Verhältnisse
aufzubauen. Die Menschen hätten es verdient, und das Land sei als
Partner für Deutschland hochinteressant.
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Bezirksverband Nordbaden
Kreisverband Rhein-Neckar
Stadtverband Ladenburg
Wie kommt der Strom „sicher“, „bezahlbar“, „sauber“ in die
Ladenburger Steckdosen?
Professor Dr. Bugl, Physiko-Chemiker von Beruf, hat in der
Wissenschaft ( Euratom und Technische Universität Chemnitz ), in der
Wirtschaft ( Direktor im Geschäftsbereich Kraftwerke, Nukleartechnik
der BBC/ABB) und der Politik reichhaltige Erfahrung gesammelt. Er
hat frühzeitig erkannt, dass die Politik bei diesem und anderen
komplexen Themen fach-wissenschaftliche Beratung benötigt. Nach
langem Werben gelang es ihm im Deutschen Bundestag mit den Stimmen
aller Parteien die erste „Enquete-Kommision für
Technikfolgenabschätzung“ durchzusetzen, zu deren Vorsitzenden er
dann auch gewählt wurde.
Professor Dr. Josef Bugl war zu Gast bei der
Senioren-Union-Ladenburg.
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Bezirksverband Südbaden
Seniorenunion Südbaden fordert hauptamtliche Stelle für
Demographischen Wandel und für Senioren im Staatsministerium
In der jüngsten Sitzung des Bezirksvorstandes in Bad Bellingen
konnte der Vorsitzende, Herr Dr. Norbert Nothhelfer, den
Landtagsabgeordneten des Wahlkreises Lörrach, Ulrich Lusche, als
Referenten begrüßen. Dieser gab einen umfassenden Bericht über die
aktuelle Landespolitik. Schwerpunkte seines Vortrages waren die
Finanzpolitik, die Schul- und Bildungspolitik sowie der
demographische Wandel.
MdL Lusche betonte, dass es MP Oettinger gelungen ist, in den
vergangenen zwei Jahren ohne neue Schulden den Haushalt
auszugleichen. Bedingt durch die Wirtschaftskrise und durch
gesetzliche Vorgaben ist jedoch eine Neuverschuldung in diesem Jahr
unumgänglich. Man komme aber auch nicht umhin, in den nächsten
Monaten strukturelle Eingriffe im Landeshaushalt vorzunehmen.

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Bezirksverband Nordbaden
Kreisverband Rhein-Neckar
Stadtverband Ladenburg
Besuch im Landtag
Den "Auftakt zum Landtagswahlkampf" bildete eine
gemeinsame Fahrt des Stadtverbandes der Senioren-Union Ladenburg
unter Vorsitz von
Frau Dr. Jutta Schmitz-Rixen zum Besuch des Landtages in
Stuttgart.

Im Gespräch mit den
Abgeordneten Staatssekretär
Georg Wacker,
CDU,
Dr. Birgit Arnold
FDP / DVP;
Gerhard Kleinböck, SPD;
Hans Ulrich Sckerl,
Grüne wurden aktuelle
landespolitische Themen erörtert. Auch Fragen aus der Region
Ladenburg kamen zur Sprache.
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Bezirksverband Südbaden
"Politik mit Senioren und nicht
Politik für Senioren"
Über dieses Thema referierte Frau
Oberbürgermeisterin Edith Schreiner vor dem Bezirksvorstand
der Seniorenunion Südbaden, der unter der Leitung von Herrn
Dr. Norbert Nothhelfer im Hotel Sonne in Offenburg tagte. In
einer sehr engagierten Rede und anhand von Beispielen wurde
den Mitgliedern des Bezirksvorstandes die vielfältigen
Angebote und Einrichtungen der Stadt Offenburg für ihre
Senioren dargelegt. Bereits im Jahre 2005 hatte sich der
Gemeinderat der Stadt Offenburg in einer eigens dafür
angesetzten Klausurtagung mit den Folgen der demographischen
Entwicklung auseinandergesetzt und Lösungsvorschläge für die
älter werdende Generation ausgearbeitet. Man sah diese
Veränderung nicht als negativen Wandel an sondern stellte
heraus, dass die Zunahme der älteren Generation ein großes
Potenzial in unserer Gesellschaft darstellt.
Bei der Durchführung dieser zusätzlichen
kommunalen Aufgaben standen das bürgerschaftliche Engagement
sowie die Pflege und Versorgung im Vordergrund, so Frau OB
Schreiner.
Mit über 170 ehrenamtlichen Kräften und
einem personell sehr gut ausgestattetem Seniorenbüro werden
Angebote und Hilfen für alle Lebensbereiche der Senioren
angeboten. Wichtig war von Anfang an, dass diese politische
Aufgaben zusammen mit den Senioren erledigt wurden. Dabei
stellte sich heraus, dass es viele Senioren gibt, die aktiv
sein wollen und einen Beitrag für die Gemeinschaft
einbringen möchten.
In der sich anschließenden Diskussion
wurde von den Mitgliedern des Bezirksvorstandes das große
Engagement der Stadt Offenburg für die Senioren gelobt. Es
sei sehr beeindruckend, was die Stadt für ihre Senioren
bisher geleistet hat. Oberbürgermeisterin Edith Schreiber
wies auf entsprechenden Fragen darauf hin, dass ein großer
Nachhofbedarf bei der Tagespflege besteht und auch für die
Migranten, welche älter werden, eine bessere Einbindung in
die Gesellschaft notwendig wird.
Für die Mitglieder des Bezirksvorstandes
wurde naturgemäß auch das Thema 3. und 4. Gleis
angesprochen. Frau OB Schreiner erläuterte den derzeitigen
Stand der Planung und stellte eindeutig klar, dass die
derzeit vorgelegte Planung für Offenburg nicht hinnehmbar
ist. Außerdem übte sie scharfe Kritik an der Zusammensetzung
des Projektbeirates, welcher ohne Kommunalvertreter besetzt
ist.
Mit einem herzlichen Dank für die klaren
und kompetenten Ausführungen dankte der Vorsitzende Dr.
Nothhelfer Frau Oberbürgermeisterin Edith Schreiner.
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Bezirksverband Nordbaden
Kreisverband Rhein-Neckar
Stadtverband Ladenburg
Besuch bei der BASF Plant Science
Ein in Ladenburg heftig diskutiertes
Thema: die Gentechnik wollte der Ortsverband der
Senioren-Union-Ladenburg vor Ort im Agrarzentrum der BASF, Plant
Sciene, hinterfragen. Es
sollte eine Einführung in die Methodik
der Gentechnik – in die „grüne“ und „weiße“ Biotechnologie
sein.
Mit dabei waren zwei Gemeinderäte, der Sprecher
der Landwirte wie auch 5 weitere Landwirte, unsere „hellwachen“
Mitglieder wie viele Gäste, mithin ein Kreis von Bürgern, die eine
sachliche Aufklärung und Diskussion suchten, zumal viele Teilnehmer
bereits von Berufs wegen über einige
Fachkenntnisse verfügten.
Unsere Großgruppe ( von über 80 Personen ) wurde
geleitet von Diplom Biologin Dr. Susanne Benner, Head of
Communications.
Frau Dr. Beata Stosik und Frau Dr. Elke Duwenig
übernahmen die Einweisung in die „weiße Biotechnologie“ sowie in die
moderne Pflanzenbiotechnologie, welche aus der traditionellen
Agrarforschung mit
Düngemitteln und Pflanzenschutzmitteln am BASF Plant Science,
Agrarzentrum im Limburger Hof erwachsen ist.
Frau Dr. Susanne Benner, vormals wissenschaftlich
tätig bei der Max-Planck- Gesellschaft in Köln, nun seit 5 Jahren
bei der BASF, stellte den größten Forschungsbereich der
BASF-Pflanzenbiotechnologie vor: die
„Grüne Gentechnik“.
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Bezirksverband Nordwürttemberg
Kreisverband Ostalb
Auf den Spuren des „Grünen Goldes“ am
Bodensee
Der
Jahresausflug 2009 führte die Senioren im vollbesetzten Bus in das
württembergische Hopfenanbaugebiet im Bodenseeraum rund um Tettnang.
Erste Station war das .Hopfenmuseum in Siggenweiler.
Es liegt mitten in einem der größten
Anbaugebiete dieser Industriepflanze in Deutschland.
Eine Führung machte mit Wachstum, Ernte und
Vermarktung sowie der wirtschaftlichen und auch sozialgeschichtlichen Bedeutung
dieses im Volksmund so genannten „Grünen Goldes“ vertraut. Auch
ein zünftiges Hopfenpflücker-Vesper wurde gereicht.
Ein Rundgang durch die Residenzstadt Tettnang
und eine Besichtigung des Schlosses der Grafen von Montfort schlossen sich an. Nach
einem kurzen Abstecher an die Strandpromenade in Langenargen und Wasserburg klang der
erlebnisreiche Tag mit einem fröhlichen Abtrunk in der Gaststätte „Rose“ in Weißenhorn
aus.
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