Landesverband Baden-Württemberg

 

Herzlich willkommen
bei der Senioren-Union Südbaden
 

Kreisverbände der SU
in Südbaden mit
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  Dr.Norbert Nothhelfer
    Bezirksvorsitzender
 

Guten Tag,
liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

 

ich freue mich über Ihren Besuch auf unseren Internetseiten.

 

Hier finden Sie Informationen  über die Arbeit der Senioren-Union in Südbaden.

Über unsere Seiten können Sie auch per E-Mail Kontakt zu uns aufnehmen, wir sind an Ihrer Meinung sehr interessiert.

 

Berichte über unsere Veranstaltungen und aktuelle Termine lesen Sie auf den Landesseiten der Senioren-Union.

 

Freundliche Grüße

Dr.Norbert Nothhelfer
Bezirksvorsitzender

Die Seniorenunion Südbaden geht mit Schwung in das Jahr 2010

 

In der ersten Sitzung des Bezirksvorstandes der Seniorenunion Südbaden im neuen Jahr in Kirchzarten wurden die Ziele und Aktivitäten für 2010 festgelegt. Dabei will sich der Vorstand mit folgenden aktuellen Themen beschäftigen.
 

1. Auslandseinsätze der Bundeswehr

Dieses Thema wird durch die Vorfälle am Hindukusch immer brisanter und bedarf einer sorgfältigen Diskussion

 

2. Das Erscheinungsbild der Bundesregierung

Hierzu wurden sehr kritische Beiträge aus den Reihen des Vorstandes vorgebracht. Unter anderem wurde das Profil der CDU angesprochen.

 

3. Die Gesundheitspolitik.
Dieses Feld dürfe nicht allein dem FDP-Gesundheitsminister überlassen werden. Vor allem der vorgesehene einheitliche Krankenversicherungsbeitrag könne so nicht akzeptiert werden.

4. Die Steuerentlastung.
Hierzu wurde die Auffassung vertreten, dass zum jetzigen Zeitpunkt eine solche Beschlussfassung nicht zu verantworten ist, da eine solche Entlastung nur mit einer neuen Schuldenaufnahme zu finanzieren ist. Außerdem ist zu befürchten, das vor allem die Kommunen den größten Teil der Entlastung zu tragen haben.

5. Die Klimaschutzpolitik.
Hier wurde darauf hingewiesen, dass vor allem bei den energetischen Maßnahmen für private Wohngebäude die Finanzierung ein großes Problem darstellt. Es kann nicht angehen, dass der Hauseigentümer wegen der vom Staat beschlossenen Vorgaben letztlich gezwungen wird, sein Eigentum zu verkaufen.

Zu den einzelnen Punkten gab es bereits eine sehr ausführliche und lebhafte Diskussion. Es ist beabsichtigt, jeweils kompetente Referenten zu den einzelnen Themen zu gewinnen.

Der Bezirksvorstand regte außerdem an, dass auch in diesem Jahr wieder gemeinsame Veranstaltungen zusammen mit der JU sowie der FU durchgeführt werden sollen. Es gibt viele Sachthemen, die alle drei Organisationen gemeinsam berühren. Sinnvollerweise sollten diese gemeinsamen Veranstaltungen auf Bezirksebene stattfinden.

Sehr aufschlussreich waren auch die Berichte aus den einzelnen Kreisverbänden der SU.
Vorsitzender Dr. Norbert Nothhelfer bedankte sich bei den Kreisvorsitzenden für die sehr umfangreichen Aktivitäten in ihren Kreisverbänden.
 

Seniorenunion Südbaden fordert hauptamtliche Stelle für Demographischen Wandel und für Senioren im Staatsministerium
In der jüngsten Sitzung des Bezirksvorstandes in Bad Bellingen konnte der Vorsitzende, Herr Dr. Norbert Nothhelfer, den Landtagsabgeordneten des Wahlkreises Lörrach, Ulrich Lusche, als Referenten begrüßen. Dieser gab einen umfassenden Bericht über die aktuelle Landespolitik. Schwerpunkte seines Vortrages waren die Finanzpolitik, die Schul- und Bildungspolitik sowie der demographische Wandel.
MdL Lusche betonte, dass es MP Oettinger gelungen ist, in den vergangenen zwei Jahren ohne neue Schulden den Haushalt auszugleichen. Bedingt durch die Wirtschaftskrise und durch gesetzliche Vorgaben ist jedoch eine Neuverschuldung in diesem Jahr unumgänglich. Man komme aber auch nicht umhin, in den nächsten Monaten strukturelle Eingriffe im Landeshaushalt vorzunehmen.

 

Zur Schulpolitik erklärte der Landtagsabgeordnete, dass die derzeit existierenden 1100 Hauptschul-Standorte bei wachsender Übergangsquote auf Realschulen und Gymnasien und gleichzeitigem Bevölkerungsrückgang nicht mehr zu halten sind. Mit der Einführung der zweizügigen Werkrealschule wird eine positive Weiterentwicklung der Hauptschule eingeleitet. Zurzeit liegen über 500 Anträge auf Einrichtung einer Werkrealschule im Kultusministerium vor.
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Interessant waren die Zahlen bezüglich des demographischen Wandels. Hier ist ein Rückgang der Bevölkerungszahl im Landesschnitt (-3,5 Prozent im Jahr 2030 gegenüber 2008) sowie ein Anstieg des Altersdurchschnitts (+4,2 Jahre auf 46,6 Jahre in 2030) prognostiziert, insbesondere auch ein Anstieg der Zahl der Hochbetagten im Alter von über 85 Jahren.
Im Hinblick auf diese Entwicklung fordert der Bezirksvorstand, dass künftig eine hauptamtliche Stelle im Staatsministerium geschaffen wird.

 

Der Abgeordnete nahm auch zu der aktuellen Diskussion über die Laufzeiten der AKW Stellung. Hier müssen vor allem die Versorgungssicherheit der Bevölkerung und die Finanzierbarkeit im Mittelpunkt der Auseinandersetzungen stehen. Es darf nicht sein, dass man sichere AKW in Deutschland abschaltet und teuren Strom aus Frankreich (z.B. Fessenheim) bezieht.
In der sehr ausgiebigen Diskussion wurde unter anderem das Projekt „Stuttgart 21“ angesprochen. Bereits 14 Tage nach dem Spatenstich wurde festgestellt, dass die Finanzierungsmittel z.B. für die Gäubahn nicht in dem vorgesehenen Zeitrahmen zur Verfügung stehen. Somit besteht die Befürchtung, dass zwar für die engeren Bereich der Landeshauptstadt die vorgesehenen Maßnahmen planmäßig abgewickelt werden, die übrigen und ebenso wichtigen Verkehrsverbesserungen in der Region jedoch auf unbestimmte Zeit hinausgeschoben werden.
Vorsitzender Dr. N. Nothhelfer dankte abschließend Herrn Ulrich Lusche für seine offenen und klaren Stellungnahmen und die Bereitschaft zu einer ausführlichen Diskussion mit dem Bezirksvorstand.

"Politik mit Senioren und nicht Politik für Senioren"

Über dieses Thema referierte Frau Oberbürgermeisterin Edith Schreiner vor dem Bezirksvorstand der Senioren-Union Südbaden, der unter der Leitung von Herrn Dr. Norbert Nothhelfer im Hotel Sonne in Offenburg tagte. In einer sehr engagierten Rede und anhand von Beispielen wurde den Mitgliedern des Bezirksvorstandes die vielfältigen Angebote und Einrichtungen der Stadt Offenburg für ihre Senioren dargelegt. Bereits im Jahre 2005 hatte sich der Gemeinderat der Stadt Offenburg in einer eigens dafür angesetzten Klausurtagung mit den Folgen der demographischen Entwicklung auseinandergesetzt und Lösungsvorschläge für die älter werdende Generation ausgearbeitet. Man sah diese Veränderung nicht als negativen Wandel an sondern stellte heraus, dass die Zunahme der älteren Generation ein großes Potenzial in unserer Gesellschaft darstellt.

Bei der Durchführung dieser zusätzlichen kommunalen Aufgaben standen das bürgerschaftliche Engagement sowie die Pflege und Versorgung im Vordergrund, so Frau OB Schreiner.

 

 

 

Mit über 170 ehrenamtlichen Kräften und einem personell sehr gut ausgestattetem Seniorenbüro werden Angebote und Hilfen für alle Lebensbereiche der Senioren angeboten. Wichtig war von Anfang an, dass diese politische Aufgaben zusammen mit den Senioren erledigt wurden. Dabei stellte sich heraus, dass es viele Senioren gibt, die aktiv sein wollen und einen Beitrag für die Gemeinschaft einbringen möchten.

In der sich anschließenden Diskussion wurde von den Mitgliedern des Bezirksvorstandes das große Engagement der Stadt Offenburg für die Senioren gelobt. Es sei sehr beeindruckend, was die Stadt für ihre Senioren bisher geleistet hat. Oberbürgermeisterin Edith Schreiber wies auf entsprechenden Fragen darauf hin, dass ein großer Nachhofbedarf bei der Tagespflege besteht und auch für die Migranten, welche älter werden, eine bessere Einbindung in die Gesellschaft notwendig wird.

Für die Mitglieder des Bezirksvorstandes wurde naturgemäß auch das Thema 3. und 4. Gleis angesprochen. Frau OB Schreiner erläuterte den derzeitigen Stand der Planung und stellte eindeutig klar, dass die derzeit vorgelegte Planung für Offenburg nicht hinnehmbar ist. Außerdem übte sie scharfe Kritik an der Zusammensetzung des Projektbeirates, welcher ohne Kommunalvertreter besetzt ist.

Mit einem herzlichen Dank für die klaren und kompetenten Ausführungen dankte der Vorsitzende Dr. Nothhelfer Frau Oberbürgermeisterin Edith Schreiner.


Bezirkstagung der Senioren-Union Südbaden

 

Im Mittelpunkt der Bezirkstagung der Senioren-Union Südbaden in Buchenbach standen die Neuwahlen des Vorstandes.

Der seit zwei Jahren im Amt befindliche Vorsitzende, Dr. Norbert Nothhelfer, wurde einstimmig in seinem Amt bestätigt.

Zu seinen Stellvertretern wählte die Versammlung Fredis Feiertag (neu) und Dr. Norbert Wiggershaus (Wiederwahl).

Schatzmeister Helmut Schmälzle und Pressereferent Klaus Birkenmeier wurden in ihren Ämtern bestätigt.

Da der bisherige Schriftführer, Heiner Ramminger, aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr kandidierte, wurde Rüdiger Behrensdorf mit diesem Posten betreut.

Als Beisitzer wurden in den Bezirksvorstand gewählt: Günther Fehringer und Heinz Fütterer, KV Ortenau; Wolfgang Keller und Alois Rübsamen, KV Lörrach; Dr. Hubert Klar, KV Emmendingen; Edeltraut Lehn, KV Konstanz; Klaus Panther, KV Schwarzwald-Baar; Josef Schnell, KV Tuttlingen; Maria Spinner, KV Breisgau-Hochschwarzwald und Helmut Spreter, KV Rottweil. Die beiden Kassenprüfer Klaus Ehret, KV Breisgau-Hochschwarzwald und Walter Kolb, KV Freiburg wurden in ihren Ämtern bestätigt.

Lesen Sie den vollständigen Bericht                   Liste des Vorstandes 


 

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