Christian Wulff ist eine überzeugende Wahl
Die Senioren-Union der
CDU Deutschlands begrüßt den gemeinsamen Vorschlag der
Parteivorsitzenden von CDU, CSU und FDP, den niedersächsischen
Ministerpräsidenten Christian Wulff für das Amt des
Bundespräsidenten zu nominieren. Der Bundesvorsitzende der
CDU-Senioren-Organisation, Prof. Dr. Otto Wulff, erklärte dazu
in Berlin:
Mit Christian Wulff treffen Union und FDP
eine überzeugende Wahl. Christian Wulff wird nach seiner Wahl in
der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland der erste
Bundespräsident sein, der nicht mehr der Kriegs- oder
Vorkriegsgeneration entstammt. In seinen vielfältigen
politischen Ämtern - zuletzt seit sieben Jahren als
Ministerpräsident eines großen Bundeslandes - hat Christian
Wulff stets unter Beweis gestellt, dass er in der Lage ist,
Menschen zusammenzuführen und das Allgemeinwohl über
Sonderinteressen zu stellen. Die Senioren-Union wird Christian
Wulff bei der Wahl zum Bundespräsidenten aus voller innerer
Überzeugung unterstützen. Er ist der richtige Mann zur richtigen
Zeit am richtigen Ort."
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Respekt vor dem Amt des
Präsidenten
Der Bundesvorsitzende der Senioren-Union der CDU Deutschlands,
Prof. Dr. Otto Wulff, ist – wie die gesamte deutsche
Öffentlichkeit – vom Rücktritt des Bundespräsidenten Prof. Dr.
Horst Köhler „völlig überrascht“ worden. „Der Respekt vor dem
Amt des Bundespräsidenten gebietet es, sich jeder voreiligen
Spekulation über die Hintergründe des Rücktritts zu enthalten.
Horst Köhler habe ich in seiner Amtszeit als einen überaus
fachkundigen, ehrlichen, honorigen und bürgernahen Präsidenten
erlebt, der sich breitester Wertschätzung und Beliebtheit in
allen Schichten der deutschen Bevölkerung erfreute. Ich selbst
habe nie einen Anlass gesehen, an seiner Amtsführung Kritik zu
üben. Ich danke ihm im Namen der Senioren-Union der CDU
Deutschlands für die uneigennützige Arbeit im Dienste unseres
deutschen Vaterlandes.“
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Ältere Generation kann auf die Union vertrauen
Die Renten bleiben trotz Krise stabil
Anlässlich der Beratung der Rentenwertbestimmungs-Verordnung
2010 im Bundeskabinett erklärt der arbeitsmarkt- und
sozialpolitische Sprecher der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen
Bundestag, Karl Schiewerling MdB:
Die Renten bleiben trotz Krise stabil. Es wird ab 1.Juli
keinerlei Abstriche bei der Rentenhöhe geben, obwohl 2009
das allgemeine Lohnniveau erstmals seit 50 Jahren aufgrund
der Finanz- und Wirtschaftskrise leicht zurückging. Damit
untermauern CDU und CSU, dass sie zu den Rentnerinnen und
Rentnern, zu deren Lebensleistung und zum Wort der
Unions-geführten Bundesregierung stehen. CDU und CSU
erwiesen sich damit erneut als die verlässlichen Partner für
die ältere Generation.
Die Union unterstreicht dabei, dass ihre Rentengarantie
nicht zu Schieflagen zwischen den Generationen führen wird.
Die Rentengarantie ist generationengerecht gestaltet, da sie
sich innerhalb des Systems gegenfinanziert. Die Union setzt
darauf, dass dieser Ausgleich bereits im kommenden Jahr
erfolgen kann. Die anspringende Konjunktur, die stabilen
Arbeitsmarktdaten sowie der deutliche Rückgang der
Kurzarbeit gegenüber 2009 zeigen in eine optimistische
Richtung.
Aktuell gibt die Umsetzung der Rentengarantie den gut 20
Millionen Rentnerinnen und Rentnern zum einen wichtige
materielle Sicherheit. Dies ist für die Menschen in diesem
Lebensabschnitt und in dieser Lebenssituation besonders
wichtig, auch aus emotionalen Gründen. Die Anwendung der
Rentengarantie vermeidet unnötige Ängste und Sorgen bei den
Senioren.
Zum anderen signalisiert die konsequente Anwendung der
Rentengarantie auch über die betroffene Zielgruppe hinaus
Verlässlichkeit, Stabilität und Entschlossenheit der Politik
bei Bewältigung und Überwindung der Krise.
Zudem profitieren auch die Menschen in der Grundsicherung
von der Rentengarantie. Denn die Transferleistungen des
Arbeitslosengeldes II und des Sozialgeldes sind mit der
Entwicklung des Rentenniveaus direkt gekoppelt. Damit spannt
der Staat gerade für die sozial schwächeren Mitglieder
unserer Gesellschaft eine Art Schutzschirm gegen die
Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise.
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Wir sind die Union Deutschlands.
„Einigkeit und Recht und Freiheit
Für das deutsche Vaterland!“
Als der Dichter August Heinrich Hoffmann von Fallersleben am
26. August 1841 auf
der Insel Helgoland diese Zeilen des Liedes der Deutschen
niederschrieb, die heute
der Anfang unserer Nationalhymne sind, da drückte er die
Sehnsucht seiner Zeit nach einem geeinten Deutschland aus. Damit hat er – zeitlos
– die drei Kriterien für
die Vollendung unserer deutschen Wiedervereinigung benannt.
Lesen Sie den vollständigen Beschluss des Bundesausschusses -->
hier
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CDU Ehrenvorsitz für Helmut Kohl

Der Bundesvorsitzende der Senioren-Union hat sich dafür
ausgesprochen, Helmut Kohl erneut den Ehrenvorsitz der CDU
anzubieten. Prof.
Dr. Otto Wulff: "Helmut Kohl hat sich außergewöhnliche
Verdienste um die CDU erworben. Er hat ein Recht darauf, den
Ehrenvorsitz zu erhalten."
Unter Kohls Vorsitz sei die CDU zur Partei Europas und der
deutschen Einheit geworden, so Wulff in der "Rheinischen
Post" vom 25.03.2010
Lesen Sie den vollständigen Bericht -->
hier
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Für Beibehaltung der Wehrpflicht
Die Senioren-Union der CDU
Deutschlands hat sich für eine Beibehaltung der allgemeinen
Wehrpflicht ausgesprochen. "Die allgemeine Wehrpflicht war
und ist nicht zuletzt ein Beitrag zur Integration der
Bundeswehr in Staat und Gesellschaft," sagte der Chef der
CDU-Senioren-Organisation, Prof. Dr. Otto Wulff, in Berlin.
"Der Schutz von Freiheit, Menschenwürde und Recht sind und
bleiben die Angelegenheit und Pflicht aller Bürger - dies
bedeutet im Klartext, dass zu den Rechten eines jeden
Bürgers auch Pflichten gehören."

Wenn eine Verkürzung der Wehrdienstzeit auch den Vorteil
habe, dass künftig im Interesse der Wehrgerechtigkeit eine
größere Anzahl junger Männer zum Wehrdienst einberufen
werden könne, so dürfe diese aber nicht zu einer Minderung
der Qualität der Ausbildung führen.
Wehrpflichtigen sollte nach Auffassung der
CDU-Senioren-Organisation künftig auch eine besondere Rolle
in der Organisation des Heimatschutzes zukommen. "Wenn
angesichts terroristischer Bedrohungen die Grenzen zwischen
innerer und äußerer Sicherheit immer mehr verschwimmen,
sollte die Bundeswehr künftig dann, wenn die Kräfte von
Polizei oder Bundespolizei nicht ausreichen, zur Stelle
sein," erklärte Wulff. Auch um stets über ausreichende
Personalkapazitäten für den Heimatschutz zu verfügen, seien
Wehrpflichtige "auch in Zukunft unverzichtbar."
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Unterstützung für Kohl-Sonderbriefmarke
Der Bundesvorstand der Senioren-Union der
CDU Deutschlands hat sich bei einer Sitzung in Berlin für die
Herausgabe einer Sonderbriefmarke aus Anlass des 80. Geburtstags
von Altbundeskanzler Dr. Helmut Kohl am 3. April 2010
ausgesprochen. Das oberste Führungsgremium der
CDU-Seniorenorganisation votierte einstimmig für das
Sonderbriefmarken-Projekt.
„Es gibt Anlässe, die eine solche Ehrung
auch schon zu Lebzeiten des Betroffenen richtig und gerecht
erscheinen lassen“, sagte CDU-Senioren-Chef Prof. Dr. Otto Wulff
nach der Sitzung. „Das war zurecht so, als mit Benedikt XVI. zum
ersten Mal nach vielen Jahrhunderten ein Deutscher zum Papst
gewählt wurde, das war so als dem großen Europäer und
Ehrenbürger Europas, Jean Monnet, eine Sondermarke gewidmet
wurde, und das gilt natürlich ebenso für den 2. Ehrenbürger
Europas, dem Kanzler der Deutschen Einheit, Dr. Helmut Kohl.
Unter seiner Führung haben wir Deutschen die Einheit in Frieden
und Freiheit vollenden können.
In den vergangenen Wochen hatten sich die
Kreis- und Ortsverbände der Senioren-Union, aber auch der Jungen
Union und der Schüler Union, u.a. in Internet-Initiativen für
eine solche Sonderbriefmarke mit dem Portrait des
Altbundeskanzlers ausgesprochen. Der Bundesvorstand der
Senioren-Union hat sich mit seinem heutigen Beschluss dieses
Begehren zu Eigen gemacht.
Der Bundesvorsitzende der
Senioren-Union
spricht sich für die Sonderbriefmarke für Dr. Helmut Kohl aus.
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Bundesverdienstkreuz für
Ursula Kuri
Ministerpräsident Günther H. Oettinger
hat am Tag des Ehrenamts im Neuen Schloss in Stuttgart
verdienten Bürgerinnen und Bürger das ihnen vom
Bundespräsidenten verliehene Verdienstkreuz des
Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland überreicht.

Unter den Ausgezeichneten war auch Ursula Kuri, Freiburg,
Mitglied des Landesvorstandes der Senioren-Union
Baden-Württemberg.
Politik und die Übernahme von
Verantwortung sind und waren für Frau Kuri von früher
Kindheit an ein wichtiges Thema. Mit 16 Jahren war sie schon
Mitbegründerin einer Pfadfindergruppe in St. Georg in
Freiburg und über viele Jahre hinweg war sie in der
Jugendarbeit der Heimatpfarrei, der Dompfarrei und
schließlich in der gesamten Erzdiözese tätig.
In der Elternzeit engagierte sie sich an den Schulen ihrer 5
Kinder, war jahrelang im Gesamtelternbeirat Freiburg sowie
im Landes- und Bundeselternbeirat vertreten. Dem
Pfarrgemeinderat der katholischen Kirchengemeinde St.
Barbara gehörte sie 30 Jahre an.
Hervorzuheben ist zudem ihr Engagement für das Bildungswerk
St. Blasius in Freiburg, das sie 1977 mit ins Leben rief und
seither mit großer Freude und Sachkenntnis leitet. Sie war
auch Mitglied im Kuratorium der Landeszentrale für
politische Bildung und im Universitätsbeirat. 15 Jahre lang
war sie Vorstandsmitglied im Bürgerverein Zähringen und
vertrat zeitgleich bis Juni 2009 im Gemeinderat der Stadt
Freiburg die Interessen der Bürgerinnen und Bürger.
Über die Fraktionsgrenzen hinweg war sie als schulpolitische
Sprecherin anerkannt. Von 1996 bis 2001 gehörte sie dem
Landtag von Baden-Württemberg an. Über 20 Jahre ist sie
zudem im Vorstand des Jugendhilfswerks Freiburg e.V. aktiv
und seit 2002 engagiert sie sich als stv. Vorsitzende im
Verein „donum vitae“ für schwangere Mädchen und Frauen in
Notsituationen.